Und schön sowieso. Ich organisiere mich gut, habe eine Haltung zu Zielen und Wünschen und führe meinen Alltag trotz nicht immer gerader Verläufe sehr selbstbestimmt. Mein Leben und meine Identitäten sind privat und beruflich erfüllend und gepackt. Und voller Erlebnisse und Eindrücke. Neugierig? Gerne mehr auf XING, auf Nachfrage oder hier über mich zu sehen. Und falls die Vielfalt unheimlich scheint: Ein lebenslanges Lernen eröffnet mir immer neue Blicke.

FÜR UNVERSEHRTHEIT SORGEN

Eine Schutzhaube ist noch lange nicht alles.

Ist der Arbeitsschutz ein Problem, begibt sich der Unternehmer in Gefahr. Egal ob Groß- oder Kleinbetrieb, egal ob Familienunternehmen oder Weltmarkführer: Von einem gesunderhaltenden Arbeitsumfeld profitieren alle. Die Verantwortung haben die Führungskräfte.

Der Arbeitsschutz hat ein starkes Fundament: Das Recht auf körperliche Unversehrtheit nach Art. 2 Abs. 2 GG ist ein bedeutendes Grundrecht des Menschen. Die Einhaltung dieser Rechte erfordert Verantwortung und bedingt zugleich den Aufbau nötiger Strukturen im Betrieb.

Mit einer proaktiven Beratungs- und Präventionsstrategie unterstützen die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung Industrie, Handel und Verwaltung bei der inhaberverorteten Verantwortung. Eine "Kultur der Prävention" im Betrieb ist der Schlüssel für die Erreichung der Strategie "Ziel Null"  - idealerweise gar keine, erst recht aber keine tödlichen oder schweren Unfälle. Wie das geht? Darum kümmere ich mich als Fachreferentin Sägewerksindustrie bei der BGHM und der DGUV. Mehr über diese wichtige Aufgabe in einer Arbeitswelt 4.0 erfahren Sie hier. Oder sprechen Sie mich an. Ich freue mich auf Ihre Ideen.

 

FÜR DATENSCHUTZ SORGEN

Die informationelle Selbstbestimmung im Blick.

 

Die Arbeitswelten von gestern und heute haben im Arbeitsschutz die Gefährdungen für das Leben und die Gesundheit der Mitarbeiter im Blick. Das ist gut, reicht aber künftig nicht - wir müssen uns vermehrt um den Datenschutz im Zusammenspiel mit der Digitalisierung von Produktions- und Arbeitsprozessen kümmern. Nun, auch das gab es schon vor dem 25.5.2018, dem Tag der verbindlichen Anwendung längst gültigen Europarechts.

Neu aber ist: Der Arbeitsschutz und der Datenschutz bekommen unter den Bedingungen einer Industrie 4.0 sowie unter dem Schlagwort der 'Künstlichen Intelligenz' (die in Wirklichkeit keine ist) eine neue Bedeutung. Auch hier: Der Datenschutz schützt Menschen und ihr Recht auf informationelle Selbstbestimmung auf Grundlage der Art. 1 und 2 GG. Dazu kommt das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit und zur Selbstdarstellung in der Gesellschaft – mit all unseren Daten, Profilen und digitalen Identitäten.

Wie sollen Robotik und Mensch-Maschine-Kollaboration gestaltet werden? Wer ist Subjekt, wer Objekt. Noch machen wir der Maschine Vorgaben. Aber folgen wir irgendwann der Vorgabe der Maschine? Ist das sogar gut, oder hat es langfristig negative Folgen? Fachkräfte sind knapp und der Einsatz von Menschen ist aus betriebswirtschaftlicher Sicht mit hohen Kosten verbunden. Übrigens: Roboter "kosten" keine Lohnsteuer und ebenso wenig stellen sie einen Antrag auf Rehabilitation. Menschen aber, Spezialisten wie Basiskräfte werden sicher immer Teil dieser Arbeitswelt sein. Ihre Rolle aber verändert sich. Und in dieser Rolle wachsen der Arbeitsschutz zu Gunsten der Unversehrtheit des Menschen und der Datenschutz als Schutz der Persönlichkeit vor der Beherrschung durch Maschinen und Algorithmen zusammen. Ein Schlagwort heißt: Big Data. Heute fallen viele Daten noch meist ungenutzt an.  Was wird zukünftig mit den großen Mengen von Daten noch möglich sein? Wozu werden sie genutzt oder missbraucht? Werden wir das, was wir heute als Fortschritt feiern, in einigen Jahrzehnten verfluchen? Spannende Fragen und meine spannende Aufgabe in der nächsten Zukunft!

 

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